This is Texas. Zweimal hat es mich dorthin verschlagen, don't ask me why. Wie wird diese Strasse morgen aussehen? Keiner weiss es. Ich habe keine Lust dazu, mich in die Masse der "selbst schuld" Anklaeger einzureihen. Im Augenblich sollte man hoffen, dass es moeglichst wenig Menschen trifft. On the eve of the storm. Aber danach, vielleicht in zwei, drei oder vier Monaten wuerde ich mir wuenschen, dass die "groesste" Nation der Welt aufwacht und anfaengt, ueber Emissionen, Treibhauseffekt und ueber Umweltpolitik nachzudenken. Die hurricane season ist noch nicht vorbei, und sie kommt wieder. Bis dahin, stay safe guys.

Emissionen? Treibhauseffekt? Umweltpolitik? Wiedergeborene Christen?
Wie soll das denn zusammenpassen? Neenee, das kannst Du dir abschminken. Aber der Herr wirds schon richten.
Posted by: Maxx | 23/09/2005 at 22:00
Ich hätte mich nicht getraut so einen Beitrag zu schreiben, da meiner einer zu gehässig, zu böswillig zu anti-äh anti-usa ausfallen würde.
Nungut, irgendwie schon gut, dass es Texas trifft, oder? Das Heim, die Urspurungsstätte des Bösen ;-)
Nichtsdestotrotz wird eher an Gottesstrafe gedacht als an Wissenschaft, nicht in old-europe, sondern, in God s own land (schreibt man das so?). Ich weiss nicht mehr, wer er es, der das gesagt hat. Es hiess doch, dass es diejenigen trifft, die gesündigt haben, als der Sturm über New Orleans kam. Auf solche Ideen muss man erst kommen. Deswegen glaube ich nicht, dass Bush es verstehen wird. Die Regierung danach vielleicht, aber er, nenene, glaube ich nicht.
Posted by: minbo | 25/09/2005 at 09:49
Bush wird es sicherlich nicht verstehen. Ich hoffe aber, dass diejenigen in den Staaten, die mit Begriffen wie Umweltpolitik ueberhaupt etwas anfangen koennen, irgendwann aufstehen und sagen, Kinders so gehts nicht weiter. God's Own Country (so nennen sie sich, viele zumindest) hat noch viel, sehr viel zu lernen.
Posted by: Konstantin | 25/09/2005 at 15:14
Ich habe nach dem Abi 3 Monate in Texas verbracht, und war auch in den darauffolgenden Jahren mindestens 1x im Jahr fuer 4 Wochen dort. Ich habe selten so viel Freundlichkeit, Offenheit und Gastfreundschaft, aber auch selten soviel Borniertheit, latenten Rassismus, und "laissez-faire" erlebt. Schockiert hat mich immer wieder die voellige Ignoranz bezueglich Umweltschutz. Man isst nicht von normalen Geschirr, sondern benutzt fast aussschliesslich Styroporteller, Becher, Schalen, die Muelltonne ist jeden Tag bis zum Rand gefuellt, der Motor laueft, auch wenn das Auto 10-15 Minuten steht, damit die Klimaanlage weiterlaufen kann.
Die Einstellung der Bevoelkerung zur Umwelt wird sich so schnell nicht aendern. Man kann nur hoffen, dass Bush es irgendwann bereut, Kyoto nicht zugestimmt zu haben.
Posted by: clouds76 | 05/10/2005 at 09:24
I love Texas, Texas is great !! YEAH ! WUHA :D
Posted by: M & A | 05/06/2007 at 14:48