Brick makers, pottery makers, pig keepers, Armut und katastrophale Lebensbedingungen, unbeschreiblicher Gestank, offene Abwasserkanaele, Kinderarbeit bis zu sechzehn Stunden am Tag, dreimal so viel Schweine wie Menschen, Dreck, Cholera und ungezaehlte andere Krankheiten, Familien auf engstem Raum in kleinen Haeusern zusammengepfercht, Kriminalitaet, Gluecksspiel, Prostitution, Hundekaempfe am Wochenende, no go area, der "ocean", ein Abwassertuempel, fast 4000 Quadratmeter gross, Strassen, die man nicht Strassen nennen kann, Matsch, Abfall und noch mehr Schweine, Raub, Mord, Diebstahl, eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter zwoelf Jahren: The Potteries and Piggeries in West London. Eines der schlimmsten slums der Stadt, vor 150 Jahren.
Die Pottery Lane fuehrte direkt in die slums. Cut-throat Lane wurde sie genannt, warum wohl. Pottery Lane ist heute noch genauso schmal wie sie damals war, aber die slums sind verschwunden. Ein Brennofen ist erhalten. Die Haeuser sind heute teuer auf der Pottery Lane. Und selbst im alten Brennofen wohnen jetzt Menschen. In London kann man fast alles zu Wohnraum machen.

Und wenn Du mir sagen kannst, was wir hier: http://www.maxxblog.de/quiz.jpg sehen, geht die naechste Runde auf mich.
Googlen gilt natuerlich nicht ;)
Posted by: Maxx | 17/11/2005 at 22:48
Ein Mini auf der Pottery Lane... Klasse!
Posted by: Konstantin | 18/11/2005 at 07:57
Naja, fast ;)
Es geht eigentlich um das Haus auf der anderen Strassenseite.
Posted by: Maxx | 18/11/2005 at 08:17
Klaer mich auf
Posted by: Konstantin | 18/11/2005 at 11:10
http://www.movie-locations.com/movies/b/blowup.html
Posted by: Maxx | 18/11/2005 at 11:21
Der gute alte David Hemmings. Brilliant!
Posted by: Konstantin | 18/11/2005 at 12:49