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In den Staaten wurde ich irgendwann mal zu "Jack". Ich hatte immer gedacht, phonetisch hätte es ja auch "Jim" sein. So kann man sich irren ...

Ja, das Problem kenne ich auch..."Patricia" - "Nein, mit einem " - "Wie bitte?" - "Kein , sondern ein !"
Inzwischen sage ich nur noch Patty, ist mir egal, ob Patty, Patti oder Pattie...

kenn ich; sowohl vor- als auch nachname sind ausserhalb eines deutschsprachigen umfelds nicht gebraeuchlich, ergo kaum zu gebrauchen. daher wird bei tischreservierungen in entweder anglo- oder auch frankophonen gegenden nur 'george' verwendet - klappt immer und ist zusaetzlich sowohl vor- als auch nachnamen aehnlich.

Anna statt Anja
- biblische Namen funktionieren fast überall.

Ich heiße Thorsten und bin gern im Urlaub in London.
Sprechen die Einheimischen den Namen nur nach ist alles OK. Nur beim Ablesen ist es wohl schwierig die richtige Aussprache zu treffen. Vielleicht liegt's am "th"?!

Mit einem Umlaut im Vor- und einem im Nachnamen hat man's sowieso schwer, sobald man den deutschsprachigen Raum ;)
Und wenn dann auch noch jeder Zweite (Deutsche), fast, den Vornamen für den Nachnamen hält, was soll man dann noch machen?

Im English-Unterricht hieß ich mal George, das wäre also auch noch eine Option, wenn's mir im Ausland mal zu mühsam werden sollte ...

Viele Grüße,
Götz

Kommt mir bekannt vor. Tom mein Name;)

Andersrum geht's übrigens auch: Chinesen neigen im internationalen Geschäftsleben dazu, sich Vornamen aus ihrem "Gastland" anzulegen. Hierzulande sind Namen wie so ähnlich wie "Wolfgang Lee", "Günter Hu" oder "Hans Wong" usw. keine Seltenheit. Uns kommt's merkwürdig vor ...

Thank you for your order Tom, your food will be delivered within 30 minutes : )

Also, wenn ich meinen Namen klar und deutlich ausspreche, dann gehts. Nuschel ich allerdings "Karstn", dann kommt alles moegliche: Carlson? Carl? Carson?

das ist noch gar nix, mein Maedchenname ist Froehlich; mach das mal einem Englaender, Amerikaner oder am besten: einem Japaner klar ... :-)
Einer wusste allerdings Bescheid, ausgerechnet ein Weinverkaeufer in Oddbins: "Das heisst 'cheerful', oder? Kommt in einem Kunstlied von Frankz Schubert vor."
Aeh, ja ...

gerald? gerhard? gerold? geri? geri! gerald!

hmmmm... try getting your average Kassiererin to write a name with the letter Y in it...

that wasn't meant to be sexist. Beamter genauso.

Lucy bietet sich an, macht keine Probleme und reiht sich wunderbar in die Kette englischer Alltagsnamen ein.
Ist dafür aber auch nichts Besonderes! :)

Nur weil der Name aus der englischen Sprache kommt heißt das noch nicht viel ;) aus meinem Namen Jessi als Abkürzung wurde bei starbucks mal Jassie in Dland wohlgemerkt ;) das war mir auch ein Rätsel...

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