Guglielmo Marconi wird dann doch gern mal als "Pionier der drahtlosen Kommunikation" als "Vater des Radios" bezeichnet. Dumm nur, dass Marconi erstens ein verdammter Faschist und zweitens mit grosser Wahrscheinlichkeit ein lausiger Dieb war, der einige Erfindungen z.B. von Sir Jagadish Chandra Bose weiterentwickelte und dann als seine eigenen verkaufte. Ganz egal, dachten sich irgendwelche Menschen bei BT, egal, es ist trotzdem angemessen, dieses Gedenkding aufzuhaengen. Und weil sie dies taten, fingen sie sich meine Aufmerksamkeit ein, als ich so nichtsahnend dem BT Gebaeude begegnete. Und waehrend ich zu Hause versuchte rauszufinden, wer den dieser komische Herr Marconi sei, fiel mir dann noch die Geschichte von den 25 angeblich seltsamen Todesfaellen ein. Aber als das passierte, also die Todesfaelle, da war Marconi schon lange Vergangenheit. Genau wie sein Kumpel Mussolini. Und wenn sich jemand gefragt hat, wie man Faschismus, drahtlose Kommunikation, British Telecom und conspiracy theories in einem Artikel erwaehnen kann, dem sei gesagt, es ist ganz einfach. Man muss nur die Newgate Street in London entlang schlendern. Alles uebrige kommt von allein, wie es so schoen heisst.

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