So lautet die Abmachung. One point per pound. Loyalty points nennt ihr das. Jeder Punkt ist genau ein penny wert. Ein penny. Ich kaufe bei euch ein. Ich gebe euch mein Kaufverhalten, dafuer bekomme ich ein Prozent Preisnachlass. Denn die Punkte haeufen sich, und fuer die Punke bekomme ich von euch irgendwann einen Gutschein. Natuerlich habt ihr das mit dem Preisnachlass so explizit nicht formuliert, aber darauf laeuft es hinaus. Clubcard heisst diese Abmachung. Schoen formuliert. Ich werde zum Mitglied, zum Familienmitglied. Ein grosse Familie und alle sammeln Punkte. Das ist toll und macht Spass. Mir ist schon klar, dass ihr an meinen persoenlichen Details Interesse habt. Ihr wollt wissen, was ich bevorzuge, was ich kaufe, und wieviel Geld ich ausgebe. Und ihr wollt mich dazu animieren, noch mehr Geld bei euch auszugeben. Fuer Versicherungen, fuer Benzin, fuer Telefone, fuer Moebel, fuer jeden noch so absurden Schrott, ganz egal, Hauptsache kaufen. Ein Prozent. Jeden Monat, regelmaessig. Hier mal ein paar Extrapunkte, wenn ich Produkte einkaufe, die in mein Kaufschema passen, und immer wieder Gutscheine. Fuenf Pfund, sieben Pfund, das freut den Konsumenten.
Every little helps? You know what? Not any more.
Ich habe meine Tesco clubcard weggeworfen, ich nutze meine Nectar card nicht mehr.
Ich besitze keine store card und nein, ich will auch keine loyalty, bonus, store or club or whatever card haben, thank you, but no thank you.
Ich bin nicht mehr bereit, mein Kaufverhalten fuer ein Prozent Preisnachlass zu verkaufen.
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