« Field Of Remembrance | Main | Routemaster »

Comments

Vielleicht entspannter als hier in Deutschland.
Die kleine Story von mir: Von 3 oder 4 Jahren waren wir in London im Musical 'Sound of Music'. Es spielt in der Nazizeit. Und von jetzt auf gleich hängen 4 Hakenkreuzbanner an der Bühne. Mir ist glatt die Luft weggeblieben.
Aber ich denke mal, die Aufarbeitung dieser Zeit lässt sowohl in GB als auch in D etwas zu wünschen übrig. Auf der einen Seite zu unreflektiert und bei uns für den Normalbürger die Unmöglichkeit sich von allen Seiten damit zu befassen. In D ist das Buch halt verboten.......

Ist ein freies Land. Da gibt es auch mal Sachen, die einem nicht passen. Deal with it.

Also: Mein Kampf als solches ist in Deutschland NICHT verboten. Es darf (Und auch das ist umstritten) nicht mehr gedruckt werden. Bayern hat da, wie zu vielen anderen Dinge ein recht eigensinnige Auslegung. Hier, in der Stadtbücherei ist Mein Kampf auf Nachfrage erhältlich, allerdings nicht zu Ausleihe.

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Kampf#Rechtslage_heute

Eben das ist auch mein Problem. Ich studiere unter anderem Politik und würde mich schon gerne mit dem Thema auch auf "wissenschaftliche" Seite, also mit dem Buch auseinandersetzen, ohne dass ich dazu immer aus dem Giftschrank bestellen muss.
Wir werden sehen was die Zukunft bringt, wenn mit 2015 die Lizenz erlöscht und das Buch frei publiziert werden darf.
Zum Thema Umgang mit der Nazi-Vergangenheit kann ich nur zwei Phänomene beschreiben.
Die Nazi-Vergangenheit-Verdrossenheit wurde mir und meinen Schulkameraden mal zum Verhängnis, als das polnische Staatsfernsehen in unseren Unterricht kam und uns diverse Fragen dazu stellte. Nicht nur kam bei der Sendung heraus, dass die Schüler es leid sind jedes Jahr Nazi-Geschichte zu lernen, sondern in polnischer Sichtweise (da sind sie ja genauso eigen wie andere europäische Staaten auch) auch, dass den Schülern die Vergangenheit langsam egal wird und sie dafür keine Verantwortung übernehmen wollen.
Zweites Beispiel: Tom Cruise und Stauffenberg in Berlin. Das Messegelände voll mit Hakenkreuzfahnen-totale Gänsehaut und Bauchumdrehgefühle. Als ich den Film dann mit Freunden in London ein Jahr später angeschaut habe, sind mir und einer deutschen Freundin Tränen geflossen, bei den kurzen Szenen über KZ und es war unseren englischen Freunden vollkommen unbegreiflich, warum wir als dritte Generation so betroffen waren.
Sich mit der Geschichte zu befassen und sie an sich herankommen zu lassen (auch wenn es bedeutet einem Wahnsinnigen ins Buch zu schauen) ist wichtig, solange man sich klar macht, was man da vor sich hat.

"Buecher werden im Buchhandel natuerlich nicht ohne Grund so plaziert wie es auf dem Bild zu sehen ist. Solche Titel hofft man zu verkaufen, ansonsten muss der Buchruecken herhalten."

Das ist nicht ganz korrekt. Ein Standardvertrag basiert auf sale or return. Dem Buchhändler ist es schnuppe, welches Buch er verkauft und welches nicht – unverkaufte Bücher gehen nach festgesetzter Zeit wieder zurück zum Verlag und werden zerstört.

Welche Bücher wo im Geschäft zu finden sind, wird vom Verlag bestimmt, nicht vom Buchhändler. Der Verlag bezahlt für jedes Buch, das mit dem Cover nach vorne im Regal steht. Der Verlag bezahlt den Buchhändler auch für jedes Buch, das als ein 3for2 verkauft haben will (das sind Summen bis zu £50,000, manchmal sogar mehr).

Wenn "Mein Kampf" so im Regal steht, hat der Verlag viel Geld bezahlt. Dass das Buch kontrovers ist, kümmert den Buchhändler nicht. Er hat Profit gemacht, selbst wenn er kein einziges Exemplar verkauft.

Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden. So sagte es Rosa Luxemburg.

Freeisland or whatever, das hat mit dem Thema nicht wirklich viel zu tun. Ich hab kein Problem to "deal with it", ich hinterfrage es aber. Ich finde das wichtig.

Thierry, die Buchhaendlerseite kann ich nur bedingt beurteilen, bei der Verlagsseite kenne ich mich aus. Die grossen Verlage bezahlen natuerlich fuer das Marketing, in anderen Worten, wo Buecher plaziert werden, und fuer die diversen anderen Verkaufsaktionen. Die kleinen Verlage haben dafuer kein Budget. Case closed.

Dem Buchhaendler ist es nicht schnuppe, welches Buch verkauft wird oder nicht. Ich rede nicht von den Ketten, ich rede von den unabhaengigen Haendlern. Viele haben ein Interesse an einer stetigen Zusammenarbeit mit Verlagen, und wenn man als Haendler einfach nur bestellt und dann zurueckschickt, merkt sich das der Verleger, bzw sein sales manager. Entsprechend der Remittendenquote werden dann Bestellungen bedient. Kleine Verlage wissen ganz genau um das Bestellverhalten von Buchhaendlern.

Unverkaufte Buecher werden ganz sicher nicht zerstoert, das waere ja Unsinn. Sie werden verramscht, haeufig, wenn in englischer Sprache, in andere Laender innerhalb des Commonwealth, indische Grosshaendler sind da haeufig dankbare Abnehmer, aber auch europaeische Haendler nehmen einem gern grosse Mengen ab.

Aber, und das finde ich wichtig, unabhaengig von all diesen Ablaeufen, geht es mir hier nur um dieses eine Buch. Um nichts anderes. Ich glaube, es ist unredlich, mit diesem Buch Geld zu verdienen. Und es ist unredlich, das Buch so zu plazieren.

Mir reicht es schon dass Du die Platzierung und den Verkauf hinterfragst und darueber nachdenkst.

Gut der Mann.

FB

Ich find's okay. Wer das Buch unbedingt lesen will, wird's irgendwo bei "Kameraden", Freunden, Verwandten, Oma und Opa oder sonstwo finden. Die Gefahr, daß jemand den Theorien und Ideen anheim fällt, besteht immer, aber auch bei anderen Büchern und Autoren, die nicht "verboten" sind. Niemand verbietet z.B. die Bibel oder selbsternannte Weltverbesserer, die daraus die für sie passenden Stellen picken um gegen alles und jeden, der sich nicht nach ihrer Mütze richtet, verurteilt. Wie viele Morde an sogenannten Kätzern oder Hexen wurden durch die Kirche angezettelt? Wie viele Menschen sind in Glaubenskriegen gestorben oder tun es immer noch tagtäglich? Damit soll Hitler keinesfalls besser dargestellt werden, es sei aber daran erinnert, daß es noch mehr bösartiges gibt, auch aktuell.
Es ist gut, daß in Deutschland das Naziregime aufgearbeitet und kritisch hinterfragt wird, aber lebe in Berlin und Du wirst mindestens einmal täglich mit dem Thema konfrontiert: Ausstellungen, Denkmäler, "kritische" Äußerungen von in der Öffentlichkeit stehenden Personen, Übergriffe auf Schwule (vermehrt durch Menschen aus dem Morgenland verübt) und dann wieder von vorn. Irgendwann reicht's mal. Dadurch, daß die Thematik immer wieder auf den Tisch kommt und dadurch gern auch mal überstrapaziert wird, kann einerseits vielleicht Aufklärung (oder Abstumpfung?) betrieben werden, andererseits könnte das aber auch nach hinten losgehen und potentiellen Anhängern wird erst recht Futter präsentiert.
Sorry, ich bin schon wieder so echauffiert.

Hallo zusammen
Ich bin unregelmässiger Besucher dieses Blogs und habe mich eigentlich immer auf Deine Infos gefreut. Nun weiss ich aber überhaupt nicht, was das Gedönse hier soll...

Warum kann man das Kapitel nicht einfach zuklappen? bzw. warum erhebst Du die Stimme nicht gegen z.B. Frankreich's Entscheid betreffend den Roma? Weil es weit weg ist? Weil wir nicht unmittelbar betroffen sind?
Weil es einfacher ist, sich immer und immer wieder ab längst vergangenem, als an Gegenwätigem zu enmpören? Wir sind teilweise auf ähnlichem Kurs wie vor siebzig Jahren, ich denke dass Du Dich eher damit auseinandersetzen solltest (schliesslich steht dieses Buch ziemlich sicher auch genau deswegen wieder im Schaufenster). Ich schliesse mich meinem Vorgänger komplett an (und ich bin Schweizer), einfach weil es irgendwann auch mal gut sein muss. Es brannt an allen Ecken und Enden, Buchenwald wird durch Guantanamo ersetzt und George W. schreibt in seinen Memoiren dass er u.a. Waterboarding gutheisst... Ich werde es mir nicht kaufen, aber ich mag die Tatsache, dass ich könnte, wenn ich wollte.

Hallo in die Runde,
dass Du, Konstantin, über die "Veröffentlichbarkeit" dieses Buches nachdenkst und nicht gleich "reflexartig" in die eine oder andere Richtung (pro/contra) tendierst, ist eigentlich das Beste, was an "Aufarbeitung" zu leisten ist.

"Sollte" man das Buch so verkaufen? Ich denke nicht. "Sollte man es dürfen" - auf jeden Fall. Demokratie muss auch das aushalten. Und als ich das letzte Mal einen Artikel über dieses Pamphlet im Netz las, bin ich just for fun auf den "Mein Kampf"-Wikipedia Artikel gegangen und hatte ungefahr 3 Minuten später zwei PDF-Dateien zu Gesicht. Einmal die englische Übersetzung und einmal den deutschen Originaltext, passenderweise (wenn ich das richtig erinnere) von einem israelischen Radio-Sender ins Netz gestellt (da mag ich mich aber auch täuschen). Aber nach den ersten 20,30 Seiten habe ich aufgehört zu lesen - es ist einfach unglaublich anstrengend zu lesen, von den Inhalten ganz zu schweigen.
Über kurz oder lang werden wir mit diesem Machwerk auch in Deutschland wieder konfrontiert werden, denn wirklich verfassungsfeindlich und damit zu verbieten ist es nicht (leider?). Von daher sollte man sich weiter damit auseinandersetzen und auf anderer Eben, beispielsweise auch durch solche Diskussionen, dafür sorgen, dass der braune Mist NICHT auf fruchtbaren Boden fällt. Leicht gesagt, schwer getan...

Ich denke, es ist so, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus einzigartig waren in der Hinsicht, dass es sonst noch niemand geschafft hat, in zwölf Jahren den Tod von etwa 50 Millionen Menschen zu verursachen. Das ist leider mit ein paar durchgedrehten Lagerkommandanten oder Befehlshabern der anderen Kolonialreiche nicht zu vergleichen, eher schon mit dem Kommunismus maoistischer und stalinistischer Prägung, der jeweils ähnliche Opferzahlen hervorgerufen hat, wenn auch über längere Zeiträume.

Die Problematik bei Werken wie "Mein Kampf" besteht darin, dass sie ausgeklügelte Propaganda sind, die darauf abzielt, unter Ansprache der Emotionen und Illusionen der Menschen sie geschickt zur Aufopferung für die Ziele skrupelloser Psychopathen zu manipulieren. Das Problem ist dabei, dass es zwar theoretisch möglich wäre, Menschen im Bildungssystem über die Manipulationstechniken aufzuklären, und sie dagegen weitgehend zu immunisieren, es hat aber sehr unbequeme Nebeneffekte.

Unsere Konsumkultur, die den Wirtschaftskreislauf am Laufen hält, basiert nämlich ebenfalls auf dieser Art von Manipulation, nur eben aus mehr kommerziellen als politischen Gründen. Anstatt also ein Bildungssystem zu entwickeln, welches den Namen verdient, wird den Subjekten alibi-mäßig die Geschichtskeule bis zum Erbrechen übergebraten, und nach der Schule geht's ab zum Elektronikmarkt mit 0% Finanzierung.

Das ist ja eben die Genialität dieses Wirtschaftssystems, daß es die Demokratie dadurch stabilisiert, dass die emotionale Bedürfnisbefriedigung von der politischen auf die Konsumebene verlagert wird. Da ist dann ein Verbot von "Mein Kampf" im Grunde auch überflüssig, solange der Wohlstand anhält.

Das ist einer der Gründe, warum Deutschland die Wirtschaftskrise so gut überstanden hat. Die politische Klasse in Deutschland hat vor nichts mehr Angst, als vor einem wirtschaftlichem Zusammenbruch, weil sie wissen, was beim letzten Mal dabei herauskam. Daher dieser von anglo-Amerikanern oft als repressiv empfundene Regulierungseifer. In solchen Situationen wie einer Weltwirtschaftskrise macht sich das halt bezahlt, weil das Pendel nicht so stark ausschwingt, auch wenn es in weniger krisenhaften Zeiten den Aufschung ebenfalls bremsen mag.

Volksverhetzung wird da zur Sicherheit gleich mit verboten. Und bei dem psychologischen Profil, daß die deutsche Bevölkerung anfang des letzten Jahrhunderts demonstriert hat, sollte das vielleicht noch ein wenig so bleiben.

Ich finde es gut und wichtig, dass es einen beruehrt, wenn man "Mein Kampf" im Regal stehen sieht.
Genauso wichtig finde ich auch, dass dieser post Reaktionen hervorruft.
Natuerlich sind seither schlimme Dinge passiert, und es werden auch weiterhin solche passieren, dennoch: two wrongs don't make a right.

Und "weil es irgendwann auch mal gut sein muss", fuer mich wird es nie gut sein.

Jedes Land wird da seine "wunden Punkte" haben. Vielleicht stehen hier in Deutschland auch mal Bücher im Regal, die uns gar nicht kratzen, und irgendjemand anderes kommt und ist "geschockt".
Es kann nicht falsch sein, seine Empfindung auszusprechen: schlicht zu sagen, "ich bin deutsch, mir ist es aufgefallen, mich hat es geschockt". Was der Buchhändler/Verkäufer dann mit dieser Info anfängt, ist seine Sache, da er es dir zuliebe wohl nicht aus dem Regal nehmen wird. Aber es nicht hinzunehmen als wäre es alltäglich und normal, dass dieses Buch so präsentiert wird, das wäre mir schon sehr wichtig. Man kann auch zu weit gehen mit seiner Rücksicht auf das Gastland.
"Ist ein freies Land etc", der Meinung kann ich mich nicht anschließen. Das klingt erschreckend gleichgültig.

In Mayfair gibt's nen Laden, der Zinnsoldaten und so Zeuchs verkauft. Die Auslage wird beherrscht vom Föhrär in allen moeglichen Posen und Kostuemen.
Ungeschlagen ist aber der Landser in hockender Haltung mit runtergelassenen Hosen. Ein Besuch des kackenden Landsers nach durchzechter Nacht en route zum besten Caff in town ist Pflicht. Das ist dermassen surreal.
Unredlich ist die Platzierung des Landsers, und der Verkauf auch. Aber solange die hinteren Raenge der Thronfolge und greise Formel 1 Funktionaere ihre Faszination fuer doitsche Geschichte nur schwer verbergen koennen...

Nur mal so zur Info, auf was man in London alles stossen kann. Ist ja gottlob nicht Berlin.

@Georg: Bitte sei mir nicht böse, aber

"Die Problematik bei Werken wie "Mein Kampf" besteht darin, dass sie ausgeklügelte Propaganda sind, die darauf abzielt, unter Ansprache der Emotionen und Illusionen der Menschen sie geschickt zur Aufopferung..."

Hast Du das Werk einmal gelesen (nochmal, ich meine das nicht sarkastisch)? Es GIBT solche Schriften und gerade heute, wo in nicht-Deutschen Ländern Nazis perfekten Schutz für Ihre "Meinung" finden, gibt es Internetseiten, auf denen rhetorisch geschickt und inhaltlich "ansprechend" Propaganda vom Feinsten verzapft wird. Ich komme aus dem Marketing und denke schon, dass DORT das Manipulationspotenzial recht hoch ist - viele Seiten wirst Du auf den ersten Blick gar nicht als radikal erkennen.

Aber "Mein Kampf" ist weder geschickt noch mitreißend, sondern einfach ein K(r)ampf. Und was ich so höre, war das auch damals schon ein Werk, dass neben den glühenden Verehrern nur die "Parteisoldaten" gelesen haben. GEHABT hat es aber jeder, denn wehe, der parteitreue Nachbar etc. kam vorbei und Du konntest nicht belegen, dass du die Worte des Führers und Befreiers des Deutschen Volkes tatsächlich verfolgt hast. Euphemistisch würde man das wohl heute "Coffee-Table-Book" nennen... (Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten). :-)

Verkauf in der Politikecke ja, idealerweise in einer kommentierten Auflage, derartige Präsentation nein.
Ich habe es mal angelesen, und ich glaube nicht, dass allein der Verkauf dieses Buches dem Rechtsradikalismus messbaren Zulauf bringen würde.
Dumpfnasen, die eh auf dem Zug mitfahren, werden den Text bekommen, wenn sie es denn wollen, und fühlen sich dabei auch noch dolle subversiv. Es gibt genug anderen niedergeschriebenen rechten Schwachsinn in Buchform, der banalerweise moderner formuliert und deshalb "besseres" Propagandamaterial ist.

Sinnvoller fände ich es, diesem Buch den Reiz des Verbotenen zu nehmen, es zu entmystifizieren und stattdessen offen als den Schund kenntlich zu machen, der es von vorne bis hinten ist.
My two cents.

"Und kaufen wuerde ich es ganz sicher nicht, denn der Gedanke, dass damit jemand Geld verdient, laesst mich schaudern."
Das wäre nur ein moralisches Problem, wenn Hitler oder ein anderer Rassist damit Geld verdienen würde. Es verdient aber ein Verlag damit, der das ganze wohl (verständlicherweise) als Aufkläungsarbeit sieht -- und zu dem Werk auch noch ein Vorwort setzt, das es wohl als rassistisch abstempelt (und das ist auch der Fall: http://www.amazon.co.uk/Mein-Kampf-Adolf-Hitler/dp/071265254X/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1289949666&sr=8-13 ).
Also: Die "saubere" Publikation von "bedenkenswerten" Schriften (Machiavelli, Aristoteles, Nietzsche, Heidegger gehören dazu, bloss haben sie diese nicht umgesetzt, sonderen anderen, wie Hitler z.B., eine philosophische Vorlage gegeben) verdient keine Bedenken, sondern Lob.

Maxx, point taken, das muss ich mir mal ansehen. Ich glaube, das ist der alte Buchverkaeufer in mir, der sich da aufbaeumt.

Andi, yep, agreed.

JannesR, das stimmt nicht ganz, aber ich gebe zu, das ist jetzt Detailverliebtheit: Der Buchhaendler verdient damit, die Auslieferung verdient damit, sicher auch der Vertreter, wenn der Verlag einen hat. ich wusste allerdings nicht, dass der Verlag das Buch mit dem von Dir genannten Hintergrund publiziert. Danke dafuer.

Hallo Konstantin,
bitte schreib', dass das "Buch" nicht bei Foyles steht...

MissJanet, es steht nicht bei Foyles.

DANKE! :)

The comments to this entry are closed.

Werbung

About Me

Photos


  • www.flickr.com
    This is a Flickr badge showing public photos and videos from Konstantin Binder. Make your own badge here.

  • Twitter Updates

      follow me on Twitter