Und was fuer eines.
Aufgenommen vom BT Tower, die Details sind wirklich spektakulaer. Unbedingt reinzoomen und quasi rumwandern, ganz grosse Klasse.

© 2001 – 2012 Konstantin Binder. London ist gut zu mir gewesen. Ich denke, ich schulde es der Stadt, ab und zu ueber sie zu berichten. Est. 15 January 2004. No tourists were harmed or injured or shouted at (knowingly) in the making of this website. londonleben(at)mac(dot)com
Wow, womit macht man denn bitte solche Bilder?
Das ist ja mal ne Hammer Aufnahme.
Posted by: Martin Kropp | 22/02/2013 at 11:01
It's amazing! ;)
E.
Posted by: EckyH. | 22/02/2013 at 19:30
ah... sweet. Heute morgen noch in der letzten Ausgabe von Click im BBC iPlayer die Entstehung des Fotos gesehen, noch dabei gedacht ich muesste das Foto bei Gelegenheit googlen und da isses schon.
Posted by: Emily | 23/02/2013 at 10:08
Tolle Sache, wie immer! Hach, da kommt Fernweh auf ...
@Martin Kropp: Die Methode "an sich" ist einfach, das Ausführen dann Tüfteln. Das Stichwort ist "Gigapixel Panoramen". Die Idee ist etwa die folgende: Auf einem Weitwinkelfoto siehst Du zwar viel Landschaft, aber das Bild wird beim Zoomen schnell unscharf, denn die Zahl der Pixel in Deiner Kamera ist begrenzt. Klassisches Beispiel für etwas misslungene Urlaubsfotos: "da in der Mitte, der kleine Fleck, das ist Oma Erna, die wir vom Berg aus im Tal fotografiert haben".
Dem entgehst Du andersherum, indem Du ein Teleobjektiv verwendest: die gleiche hohe Anzahl an Pixeln wird nun für einen viel kleineren Ausschnitt der Realität verwendet - Oma Erna ist auf einmal formatfüllend abgebildet, dafür sieht man auf dem Bild nicht mehr viel drumherum.
Wenn Du also nun trotzdem auch viel von dem Drumherum aufnehmen möchtest, machst Du einfach ein paar Teleaufnahmen, die jeweils horizontal ein Stück versetzt aufgenommen wurden, und fügst diese hinterher an den überlappenden Stellen zusammen (wie eine Zeile eines Schachbretts). Viel Landschaft bei hoher Pixeldichte (=viele Details), aber eben auch extrem große Bilddateien.
Bei diesen Rundum-Panoramen macht man es genau so: mit einem Teleobjektiv (für die Details) nimmt man nun viele Bilder auf. Diese sind aber nicht nur horizontal sondern auch vertikal verschoben, so dass am Ende viele (hundert bis tausend) Aufnahmen die ganze gedachte Kugel abdecken, die Du mit Deinen Augen um Dich herum sehen kannst. Das Zusammenfügen übernehmen heute Softwareprogramme, doch auch da ist viel Erfahrung und Handarbeit notwendig. Das Fotografieren selbst kann man mittlerweile mit motorisierten Kamerastativen etwas automatisieren. Die Seite (Konstantin, ich hoffe, der Link ist ok?) "http://www.360cities.net" bietet noch ganz andere schöne Aufnahmen.
Das war jetzt weder fach-sprachlich noch technisch völlig korrekt, aber hoffentlich ausreichend anschaulich... :-)
Posted by: Patric | 23/02/2013 at 15:59
Ja vielen Dank, das war durchaus verständlich.
Ich dachte schon das sei alles aus nur 2 oder 3 normalen Panoramabildern.
Dann ist so ein Bild ja eine ganz schöne Arbeit!
Vielen Dank für`s erklären.
Posted by: Martin Kropp | 24/02/2013 at 09:29
Hast Du schon mal auf die Aussichtsplattform von St. Paul gezoomt? Da steht doch tatsächlich jemand mit erhobenem Arm und grüßt!?
Es ist wirklich ein tolles Bild und man kann
fast unendlich reinzoomen!
Danke für den Link! :)
Posted by: Eckhard | 25/02/2013 at 09:32
Interessant. Auf dem Fitzroy Square steht auch einer im "the one show" T-shirt und schaut in die Kamera. Vielleicht stehen da noch mehr von denen rum?
Posted by: Klaus | 27/02/2013 at 16:37