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30/09/2015

Comments

horatiorama

Naja, gut. Was heißt mittelalterlich? Ich finde ja eher mittelalterlich, wenn man so wie hier (Trier) den Müll wochenlang im Keller sammelt (es modert, schimmelt, stinkt, zieht Ungeziefer an) bevor man es zur Abholung rausstellt. Ich rede vom gelben Sack. Und wenn man Glück hat, werden die Säcke nicht vom Wind oder von Katzen zerrissen, so dass sich der Unrat in der Straße verteilt, sondern tatsächlich abgeholt, und dann zu einem Teil zu Pellets "recycled", die dann wie auch der Restmüll in der Müllverbrennungsanlage verbrannt werden... Mein Rant scheint nicht zu passen. Aber: Ich war regelrecht davon begeistert, zu sehen, dass der Müll, als ich in London war, jeden Tag abgeholt wurde. Wenn er in einer Anlage getrennt würde, könnte das sehr hygienisch sein und auch sozusagen ökologisch. Obwohl: Wirklich ökologisch ist die Müllvermeidung.

JuliaL49

Ja, endlich, endlich. In Schottland hat es angeblich 80% reduziert. Man sieht weniger Tüten am Straßenrand, aber Flaschen, Dosen, Chipstüten, Sandwichpackungen, Pizzakartons und Dutzende andere Verpackungen sieht man natürlich trotzdem.
Aber an der Kasse im Supermarkt wurde das relativ ohne Murren übernommen. Es gibt natürlich noch die Unverbesserlichen bzw Faulen, die trotzdem viele Tüten nehmen. Aber ich denke, da es an Charities geht, ist die Akzeptanz besser. Und dass die bags for life kostenlos ausgetauscht werden.

Maddi

Ich kann mich noch daran erinnern, wie eine Kassiererin in einem Londoner Geschäft verzweifelt versuchte, mir eine Tüte aufzuschwatzen und es partout nicht akzeptieren wollte, dass ich meine eigene mitgebrachte Baumwolltasche verwende! Schön, dass man endlich etwas in dieser Richtung tut.

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