In Chelsea kann man im National Army Museum allerlei ueber die Vergangenheit der britischen Truppen erfahren. So eine richtige Armee braucht ein Museum, denke ich mal, warum nicht. Man merkt vielleicht, meine Begeisterung haelt sich in Grenzen. Nicht weit vom Museum findet man die Chelsea Barracks und natuerlich das beruehmte Chelsea Hospital, Heimat der Chelsea Pensioners.
Neben dem Museum, hinter einem Zaun, in einem Seitenhof stehen drei grosse Betonteile. Ich wuerde sie wahrscheinlich erkennen, Briten vielleicht nicht unbedingt, es handelt sich um Originalteile der Berliner Mauer. Ein Schild weist darauf hin, ansonsten wuerde man wohl achtlos vorbeigehen. Was die Berliner Mauer in Chelsea im National Army Museum verloren hat, erschliesst sich mir nicht wirklich, dann doch irgendwie schon, aber ich werde das Gefuehl nicht los, die Damen und Herren des Museums sehen das aehnlich, sonst stuenden die Betonteile wohl nicht hinter einem Zaun eher lustlos in der Gegend herum.
Immerhin, ich war neugierig und fuhr hin, um Photos zu machen.
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Das Museum habe ich auch besucht, klar, wenn man schon mal da ist. Nichts fuer mich.

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